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Die Kimu-Modelle von Orbea wollen den Nachwuchs vom ersten Kontakt mit dem Rad bis zum engagierten Biken begleiten.
Kimu bedeutet auf Baskisch so viel wie Trieb oder Knospe. Es steht für den ersten Funken, den Start einer Reise. Orbea will mit der neuen Kimu-Familie den bikenden Nachwusch begleiten, vom ersten Kontakt mit dem Laufrad bis hin zu einer lebenslangen Leidenschaft. Die Modelle sind robust, fahren sich sicher – und sind speziell für Kinder entwickelt. Sie wachsen mit den Fähigkeiten und Ambitionen des Nachwuchses mit.
Das Kimu 16 beginnt als Laufrad, sobald Balance und Bremsen gut gelingen, kann es in ein Fahrrad mit Pedalen. So soll das Kind Schritt für Schritt, ganz ohne Stützräder, das Fahrradfahren lernen. Das Kimu 16 ist mit einem elastischen Lenkanschlag zwischen Rahman und Gabel ausgestattet. Der verhindert, dass sich der Lenker zu weit eindreht und führt ihn sanft in die Mittelposition zurück. Es wird mit einer zweiten, längeren Sattelstütze geliefert, um es länger nutzbar zu machen.
In der nächsten Kategorie – Development – versammelt Orbea drei Modellvarianten, die auf verschiedene Altersgruppen abgestimmt sind. Das Kimu 20 mit 20-Zoll-Laufrädern für Kinder von 5 bis 8 Jahren, das Kimu 24 für ein Alter zwischen 7 und 10 und das Kimu 27 für Kinder von 9 bis 12 Jahren. Es gibt unterschiedliche Ausführungen. Kimu 20 H10 und Kimu 24 H10 sind leicht und hochwertig ausgestattet, Kimu 20 H20 und Kimu 24 H20 verbinden Fahrspaß mit Leistung. Kimu 24 H10 TR, Kimu 27 H10 und Kimu 27 H20 sind Bikes für den Tail, ausgestattet mit Federgabel und Varioistütze.
Alle Modelle basieren auf einem Aluminiumrahmen, die Züge sind innenverlegt, die Schaltwerke sind für Bodenfreiheit kurz gehalten. Die Bikes sind mit großen Laufrädern aufgebaut und bieten so Laufruhe und Sicherheit, vergleichbar mit Twentyninern für Erwachsene. Alle Kimu-Modelle sind individualisierbar, kommen mit austauschbaren Protektoren, teilweise mit Aufklebern und Namensschildern.
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