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Ridley – erstes Noah E-Rennrad

Geschrieben von Redaktion
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Ridley hat erstmals eine E-Version seines Aero-Renners Noah vorgestellt und setzt dabei auf einen TQ-Antrieb.

Das Noah ist seit 20 Jahren das Flaggschiff von Ridley, auf ihm wurden zahlreiche Erfolge errungen. 2025 wurde die dritte Generation des Fast vorgestellt, jetzt folgt das E-Noah. Seine Geometrie ist etwas komfortabler ausgelegt, das Handling soll geschmeidiger sein als beim nicht motorisierten Noah. Dass es so gut wie nicht als E-Bike zu erkennen ist und dass auch das Gewicht trotzt Motorisierung angenehm niedrig bleibt, ist dem TQ-HPR40-System zu verdanken.

TQ-Antrieb ohne Displays und sichtbare Schalter

Die Antriebseinheit des HPR40 ist so kompakt, dass sie hinter den Kettenblättern nicht zu sehen ist, dazu ist der 292-Wh-Akku im schlanken Unterrohr verborgen. Die Schalter sind unter dem Lenkerband verborgen, lediglich kleine LEDs in einem Lenkerstopfen deuten auf ein E-Bike hin. Per 160-Wh-Range-Extender kann man die Reichweite vergrößern, mit der TQ-App kann man den Antrieb individualisieren. Das Gewicht für das Komplettrad gibt Ridley mit „unter 11 Kilo“ an. Mit Shimano 105 Di2 kostet das neue Ridley E-Noah ab 7.099 Euro, mit Ultegra Di2 lautet die unverbindliche Preisempfehlung 9.099 Euro.

www.ridley-bikes.com

 

 

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