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Sram – neue Maven-Generation

Geschrieben von Redaktion
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Unter anderem eine verbesserte Dosierbarkeit der Maven-Bremsen verspricht Sram für die neue Generation der Maven-Bremsen.

Sram hat die Maven vor zwei Jahren vorgestellt. Wie man sie montiert zeigen wir im Video. Sie bietet hohe Effizient, viele Einstellmöglichkeiten und eine extrem hohe Bremskraft. Je nach Größe der Bremsscheiben und den verwendeten Bremsbelägen deckt sie ein Einsatzgebiet vom Downhill bis zum Trailbike ab. Das Feedback von Bikern, Bike-Herstellern und gesponserten Weltcup-Fahrerinnen und -fahrern ist in die neue Generation der Maven eingeflossen.

Progressives Hebelgefühl

Bremsen mit „SwingLink“ bieten eine progressive Hebelwirkung, beim Ziehen der Bremse wird zunehmend mehr Bremskraft aufgebaut. Die wird von Sram für jedes Bremsenmodell individuell ausgelegt. Die Maven kommt ab sofort mit einer weiterentwickelten SwingLink-Übersetzung, die für verfeinerte Kraftentfaltung und verbesserte Dosierbarkeit sorgen soll. Die Bremskraft bleibt erhalten, auf den ersten 25% des Hebelwegs soll die Bremskontrolle jedoch verfeinert sein. Die konsistente Änderung des Übersetzungsverhältnisses soll eine maximal vorhersehbare Dosierbarkeit bewirken.

Verbessertes Finish

Die Maven Ultimate, die Maven Silver und die Maven Bronze erhalten alle neue Bremshebel und ein aktualisiertes Finish. Die der Maven Ultimate sind aus Carbon, die geschmiedeten der Maven Silver sind leichter geworden, die Hebel der Maven Bronze haben eine identische Architektur. Bei ihnen verzichtet Sram jedoch auf gewichtssparende Ausfräsungen.

Nachrüstung der ersten Generation möglich

Das neue, goldene B1 SwingLink ist komplett rückwärts kompatibel. So können Besitzer von Sram MAven der ersten Generation ihre Bremsen umbauen. Die Hebel-Kits der Ultimate und der Silver sind miteinander kompatibel, die Bronze hat ein eigenes Tuning-Kit. Die Montage soll sehr unaufwändig sein, ein Entlüften danach ist nicht nötig.

Teilweise kleinere Kolben

Während in den Bremssätteln der ersten Maven-Generation je zwei Kolben mit 19,5 mm und 18 mm Durchmesser sitzen, sind es bei den neuen Modellen vier 18-mm-Kolben. Das soll das hydraulische Übersetzungsverhältnis in Kombination mit der neuen SwingLink-Architektur optimieren. Baut man seine bestehende Maven auf die neuen Hebel um, kann es zu einem marginal größeren Leerweg des Hebels kommen, die maximale Bremskraft soll aber sogar leicht ansteigen.

www.sram.com

 

 

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