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Updates – das neue Rotwild R.EXC

Geschrieben von Redaktion
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Mehrere technische Updates, darunter den neue Avinox M2S Motor, hat Rotwild der neuen Generation seines E-Enduros R.EXC spendiert.

In jede konstruktive Anpassung bei Rotwild fließt das Feedback des Rotwild Schwalbe Gravity Racing Teams ein. Der Hauptdrehpunkt der Mid-High-Pivot Hinterbaufederung wurde weiter nach vorne und oben verlagert. Die Raderhebungskurve ist durch die Konstruktion größer, die Kettenlänge bleibt beim Einfedern möglichst konstant, das Bike bleibt berechenbar. Bergauf soll ein hoher Anti-Squat-Wert in Kombination mit den konstanten Antriebskräften des Motors ein ruhiges Heck, das Vortrieb und Traktion verbindet, unterstützen.

Viele Einstellungsmöglichkeiten

Dar Hinterbau generiert maximal 160 Millimeter Federweg, kann aber auf 155 Millimeter oder 145 Millimeter reduziert werden, wodurch sich auch die Progression ändert..  die Gabel 190 Millimeter. Am Hinterbau stehen drei Dämpferpositionen zur Wahl, so lässt sich dessen Charakter variieren, von Downhill-Fokus bis zu straffer, effizienter Kletter-Abstimmung. Die Ausfallenden des neuen Rotwild R.EXC können gewechselt werden, wodurch unterschiedliche Hinterbaulängen realisiert werden können. Auch der Umbau vom Mullet zum Twentyniner und umgekehrt ist möglich. Das modulare Steuersatzsystem erlaubt es den Rech um +/- 5 Millimeter und den Lenkwinkel um +/- 0,5 Grad zu verändern.

Neuer Avinox M2S Motor

Rotwild setzt auf den neuen Avinox M2S Motor mit bis zu 150 Nm Drehmoment und kombiniert in mit einer eigenentwickelten Batterie mit 864 Wh Kapazität. Der Rahmen des Bikes besteht aus handgefertigtem „Poly Dynamic Carbon“, er kommt mit integrierter Variiostütze von 8Pins. Zwei Ausstattungsoptionen sind verfügbar. Das R.EXC Pro kostet 10.990 Euro, das R.EXC Ultra 14.990 Euro.

www.rotwild.com

 

 

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